Trauerzeit – Teil 3: Was jenes Gift fürs Leben ist

von: Max P. Becker

Die Menschen des einst so unbedeutenden Dorfes wenden dem gutmütigen und zweifellos tollen Sej ermüdet den Rücken zu. Die Stund der Märchen ist für sie vorüber, und sie alle können sich etwas Belebenderes vorstellen, als am staubigen Marktplatz einem alten Narren zu lauschen. Sie verdrehen allesamt die Augen und wenden sich dem Mittagsangebot Josuhs zu.

Nur die Kinder, ach diese treuen und unschuldigen Seelen, umringen noch den verzweifelten Sej, der den Kopf in wilder Entrückung in seinen Händen vergräbt. Sie zupfen ihm am Hemd und scharren mit den kleinen Füßen im Dreck, und es ist mehr als Neugier, die Sej in ihren Augen sieht, während er aufblickt. Ka ist ein Rad, so sprachen die Karawanen von einst, als er noch fahrender Händler gewesen war.

Und Sej fand, sie hatten Recht.

Es war also der Fall, dass der Weg, den ich ging oder vielmehr wankte, mit Blut gepflastert war. Trotz all meiner Mühen müssen es noch viele endlose Tagesmärsche gewesen sein, bis ich am flimmernden Firmament, an dem ich die scharlachroten Sterne wahrhaftig und bewusst, seit die Trauerzeit Einzug in das Leben des Dorfes gehalten hatte, wieder erblickte, den pechschwarzen Umriss eines Etwas mitten in der Wüste ausmachen konnte.

Diese Erscheinung rüttelte mich langsam aus der Lethargie, die zwangsläufig an Stelle der Müdigkeit der Trauerzeit Platz gefunden hatte, hervorgerufen durch das Martyrium, in das sich mein Irrweg verwandelt hatte.

Bei den Göttern, ihr Kinder könnt mir glauben, wie ich gerannt bin! Das Messer warf ich davon, denn allein sein Gewicht schien das gebrechliche Frohlocken, unter dem mein Körper bebte, leicht aus dem Gleichgewicht bringen zu können. Meine Augen, die schon bald mehr sahen, als sie sehen sollten, fühlten sich an, wie zwei Stücke Dörrobst, denen etwas Wasser in Aussicht gestellt worden war! Ich rannte, ja, ich rannte, als hätte das Kriechende Chaos es persönlich auf mich abgesehen! Weder stürzte ich noch schrie oder lachte ich – was mir wohl jeder von euch in dieser Situation wohl niemals schlecht angerechnet hätte. Das Ziel meiner Reise, das Ende der Qualen, die Läuterung meiner Seele – all dies lag in diesem einen Ort zugleich vereint. Nicht einen Augenblick dachte ich daran, einer listigen Täuschung erlegen zu sein.

Am Ende stand so plump und geradezu erschreckend simpel, dass es mich am Körper schüttelte, eine Grube oder Stollen, der mich mit einer steinernen Flucht in eine schier unauslotbare Schwärze lockte. Ohne Umschweife stieg ich die ersten paar Stufen hinab und genoss die erstaunliche Kühle des Gesteins, das doch wohl immer noch in der Hitze der Sonnenstrahlen lag. Erstaunlich empfand ich auch den Ruß, der an allen Wänden klebte und der in der Luft allgegenwärtig zu sein schien. Dennoch tauschte ich trotz möglicher Bedenken beinahe augenblicklich die trockene, hitzegeschwängerte Luft der Ödnis mit dem rauchigen, klammen Aroma dieser unterirdischen Welt. Die Treppe, die sich immer weiter und weiter endlos in die Erde wand, ließ in mir die Sicherheit zur vollen Blüte gedeihen, etwas von tatsächlichem Belang für meine und die Situation des Dorfes entdeckt zu haben.

Ich fror zwar aufgrund des Gesteins und der schwammig feuchten Wände an Füßen und Händen, doch gähnte der Abstieg mir dennoch rauchige und warme Luft entgegen. Ich genoss diesen Abschnitt meiner Reise, sei er auch der finsterste, denn müsste ich zwischen ihm, den Martern der Wüste oder den Enthüllungen, die mir nicht viel später widerfuhren, wählen, so würde meine Wahl stets auf dem zeitlosen Abstieg in die Unterwelt fallen.

Ich stieg weiter und weiter hinab und plötzlich, da hörte ich ein Geräusch. Irgendwie gemahnte es mich an Klappern und Zischen, an Rasseln und Scheppern. Es war das Geräusch öligen Stahls und rostiger Scharniere, es war das Geräusch von tüchtigen Maschinen. Und, oh, sie waren tüchtig diese Maschinen! Das sah und roch ich, als ich die letzte Biegung der Wendeltreppe hinunterstieg. Ich stand inmitten einer ungeheuerlichen Welt aus Ketten und Dampf und beweglichen Teilen. Nichts stand still hier! Niemals stand hier etwas still! Ein Geruch von siedendem Fett und verkohltem Fleisch drängte sich in meine Nase, und dann lichtete sich ein Teil des Dampfteppichs. Dort entblößte sich vor mir das unmenschlichste, wirklich, unmenschlichste, vor dem die Alten je die Augen abgewendet hatten. Dass ein solches Schauspiel gesehen und dass solch eine abscheuliche Mischung von Qual und sinnloser Leere gleichzeitig wahrgenommen werden kann, ist mir unbegreiflich.

Dort vor mir sah ich Menschen oder zumindest Kreaturen, die einmal Menschen gewesen sein mussten. Ihre Köpfe waren kahl geschoren und außer einigen Fetzen trugen sie nichts. Manche von ihnen jauchzten, doch die meisten taten nichts, als seelenlos das Geschehen um sie herum zu beäugen. Ihre alle Körper waren eingespannt – und ich wähle diesen Begriff mit Bedacht – in Apparaturen, die sie nach und nach vergessen lassen haben mussten, dass sie einst Wesen gewesen waren, die sich Gedanken um das Sterben gemacht hatten. Kordeln und Ketten, Bänder und Rohre, Stahlspitzen und Haken zogen, rieben und rissen an ihren Gelenken, an ihren Körpern oder an den Häuptern selbst. Dabei schienen sie allesamt mit der Zeit verdrängt zu haben, dass, ja, dass sie selber die Maschinen antrieben! Kurbelte der eine mit seinem mit Ketten umschlungenen Arm im Kreise, so lenkte die teuflische Apparatur einen anderen dazu, seine Beine in einem schmerzlich anzusehenden Ring aus Draht anzuheben!

Ich spürte heiße, salzige Tränen meine Wange hinab laufen und dabei enthüllte der schwarze Rauch mir nicht einmal alle Grauenhaftigkeiten, die bloß eine scheußliche Fantasie gebären konnte. Vieles blieb in dem sämigen Nebel der Barmherzigkeit verborgen und bloß ein unaufhörlich knirschendes Reißen ließ erahnen, was sich dort befinden mochte. Von dem Eingang aus, an dem ich mich noch immer befand, erblickte ich noch mindestens drei weitere größere Durchgänge allein in meinem Stockwerk. Die Decke hatte ich beileibe noch nicht ein einziges Mal erspähen können!

Die Widerwärtigkeit all dessen schnürte mir den Atem zu, aber meine Beine trieben mich vorwärts in das Herz dieser Welt der Schmerzen. Zu meinen Füßen breiteten sich zunehmend Pfuhle von Öl und Pech aus, denen ich mit größter Sorgfalt auszuweichen gedachte. Dann schälte sich vor mir aus den Dampfschwaden nach und nach ein besonders bedauernswertes Geschöpf heraus, das auf einem beweglichen Untergrund gestellt worden war. Um seinen dürren Hals trug es wie ein Stück Vieh einen Strick, der, würde es einmal zur Ruhe kommen, das arme Wesen mit größter Sicherheit hängen würde. Kam es jedoch einmal weit genug, um sich möglicherweise an einer Halterung an der Öffnung vor dem Laufband festzuklammern, so stieß ein kochend heißer Schwall Rauch aus eben jenem Schlund auf das arme Ding hernieder, dass es wieder mit seiner Mühe beginnen mochte.

„Ich – ich …“, stammelte ich und wusste nicht mehr so recht, was ich hier überhaupt suchte. War dies vor mir nicht mehr Leid, als die Trauerzeit je verursachen konnte? Doch ich fasste mich und hob meine Stimme erneut: „Ich komme aus einem unbedeutenden Dorf, in dem die Menschen trauern und schweigen und immerzu über den Tod nachsinnen. Meine Menschen haben Hunger und Durst und wissen weder aus noch ein. Sag mir doch bitte, du armes Geschöpf, kann ich dein Leid auf irgendeine Weise schmälern, dass du mir verrätst, wie ich meine Freunde noch retten kann?“

Stumm war die hagere Gestalt weitermarschiert. Als ich ihr gerade angeboten hatte, ihr zu helfen, quiekte sie so erbarmungswürdig, dass ich es als schlimmer empfand als den Anblick, der mir geboten wurde. Es, quiekte dies Geschöpf, sei nichts Schlechtes. Es sei etwas, um die schlimmen Gedanken zu vertreiben, nicht um Leid zu verursachen!

„Bitte, ich traf einen, der hieß Nihil, und auch dieser sprach über es. Ich bin fremd hier und wünsche mir zumindest von dir zu wissen, was es tatsächlich sei?“

Bei meinen Worten drehte diese Kreatur ihren Kopf, und ich konnte sehen, dass der heiße Rauch dem Antlitz, das mich so voller Verachtung musterte, nicht wohl getan hatte. Sie quietschte, es sei Liebe der Gemeinschaft, eine unfehlbare Maschinerie des Trosts und der Wegweisung. Es sei die Martern der anderen zu spüren, den Tod vom Körper zu waschen, sich zu läutern! Begreife man derartige Geschenke nicht, wie könne man dann überhaupt hierher treten?

Während das Ding so hastig sprach, konnte es den Gleichschritt natürlich nicht länger aufrechterhalten und rutschte mehr und mehr von dem beweglichen Band hinunter. Dann hing es, und ich hörte das Rückgrat unter dem Motorenlärm wahrhaftig krachen. Die Kordel aber duldete keinerlei Pause und zog die leblos anmutende Gestalt zurück auf das Band, wo es – möge mein Verstand mich bitte getäuscht haben! – die Arbeit wiederaufnahm. Erst langsam, dann wieder schneller und gleichmäßiger lief es vor meinen Augen. Mich hatte das Wesen dabei wohl wieder vollkommen vergessen.

Also trat ich weg und hoffte innig darauf, mich in einem Alptraum zu befinden, der in den Wirren meines Fiebers zu ungeahnter Realität geworden war. Der Rauch verschluckte mich und keine rettende Lichtung des Schwarzes um mich herum ließ sich in Aussicht stellen. Panik kroch meine dürren Glieder herauf, und ich hustete und schrie und weinte und glaubte, niemals wieder aus diesem grauenhaften tiefen Schwarz hinauszukommen. In meiner Verzweiflung ging ich zu Boden und kroch vorwärts, während ich gleichzeitig versuchte, mein Herz zu beruhigen.

Als hinter mir ein pfeifender und stetig höher werdender Ton erklang, drehte ich mich in eben jene Richtung. Schließlich lichtete sich der Rauch und enthüllte mir das erlöschende Flimmern einer Fackel. Die Finsternis zuvor war allzu grenzenlos gewesen, sodass ich zunächst die Hände vor die Augen halten musste. Dann sah ich, wer dort angekommen war. Es handelte sich um eine Prozession abgemagerter Teufel. Es ekelte mich vor ihren hervortretenden Rippen und dem rötlichen Fleisch und ihrer bemerkenswert schmerzerfüllten Mienen. Ich sah keine Überraschung in ihrem Antlitz, ich sah nur Pein und – Hoffnung? Was konnte seltsamer sein, als eine Schar Irrer, die in einer Welt der verborgenen Trauer ihre große Hoffnung sahen?

Mindestens ebenbürtig an Groteskheit war jedoch ihr Gebaren, das mich zutiefst verstörte und im Verborgenen wunderliche Gedanken in mir regte. Beizeiten nahmen sie nämlich ihre Finger und kauten auf ihnen, ganz so, als würden sie über die Geheimnisse dieser Welt brüten. Dementsprechend blutig waren ihre Hände. Abgesehen von den knackenden und knirschenden Geräuschen, die sie so von sich gaben, waren sie vollkommen stumm. Jetzt verstreuten sie sich in dem Raum, einige wenige gingen durch die großen Torbögen in andere Kammern. Zwei dieser Geschöpfe kreuzten meinen Weg, und ich versuchte, sie aufzuhalten, ihnen ein Wort zu entlocken, schließlich gingen mir langsam die Alternativen aus. Und als ich näher trat und ihr Gesicht erblickte, als ich ihren rötlich bleichen Schädel betrachtete, und ihre Schultern berührte, fiel ich vor Panik hinten über und kroch so schnell meine Entnervung es zuließ aus dieser Welt purer Schwärze. Hinter mir nahmen die Geschöpfe ihren Platz in dieser gottlosen Maschinerie ein, die, wie ich mir nun sicher war, tatsächlich als einzigen Zweck den Segen des Vergessens darstellte!

Bei meiner Flucht riss ich mir beide Knie und die Unterarme auf und hinterließ eine ordentliche Spur Blut, das ohne Umschweife weiter in die Schwärze kullerte. Dem schenkte ich keinerlei Beachtung, denn erst als das Licht der Sonne meine Haut wieder zum Brennen brachte, war ich überhaupt imstande, etwas zu empfinden. Meine Gedanken überschlugen sich, mein Atem raste und nichts hoffte ich sehnsüchtiger, als mein treues Jagdmesser im Sand steckend zu finden. Da würde ich, ja, da würde ich eingehen in die ewigen Gefilde, dass ich den Anblick und die Erinnerung vertreiben möge! Vom Weiten glaubte ich blitzenden Stahl auszumachen, doch stellte sich dies als Irrtum, als übersteigertes Wunschdenken, heraus. Drum warf ich mich in den Staub und hoffte auf meinen baldigen Tod und das Vertreiben der abgründigen Gedanken.

Doch ich starb nicht, die Qual meines Fleisches hielt an. Die Geißelungen meines Verstandes würden eben erst beginnen. Und als ich mir sicher war, dass nichts mehr eintreten würde, machte ich mich auf den verzweifelten Heimweg. Immer noch blieb mir das Sterben verwehrt. Das ganze Rätsel der menschlichen Existenz entwirrte sich mir auf namenlose Art und Weise und warf dennoch zu viele Fragen auf, als dass ich beruhigt mit der Sache hätte abschließen können.

Wie zu erwarten, fand ich niemanden der Dorfbewohner daheim vor. Jenes unbedeutende Städtchen war eine Totenstadt. Und niemand als die Hülle eines gebrochenen Mannes bewohnte diese Ruinen.

Bei meiner Ankunft hatte ich nicht viel gegessen und getrunken, schließlich hätte irgendein Scharlatan bei meiner Abwesenheit die Vorräte vergiften können. Die Zeit kam mir endlos vor, wie es Zeiten der Trauer so an sich haben, und ich verbrachte sie nirgendwo sonst als in meiner zur absoluten Finsternis abgedunkelten Hütte. Türen und Fenster hatte ich fest vernagelt.

Eine Ewigkeit, es mag ein, könnten aber auch neunzehn Jahre gewesen sein, blieb ich in der Finsternis harrend und malte mir aus, wie es wohl sein mochte, sich so sehr um den eigenen Tod zu sorgen, dass einem nichts anderes übrig blieb als von einem namenlosen Trieb gesteuert, die Folter der Wüste und der darauffolgenden Misshandlung jener Maschinerie auf sich zu nehmen, mit keinem anderen Zweck als einer glanzvollen Läuterung des Unterbewusstseins von den scheußlichen Gedanken. War dies nicht bloß eine andere Form des Sterbens? Eine, an die die Erinnerung im Weiterleben erlischt wie das Licht der fernen Sterne?

Niemals traute ich mich, den Prozess meiner eigenen Ermattung zu beschleunigen, und so schätze ich, behielt ich als einziger jemals die Erinnerungen an alle Trauerzeiten und das Geheimnis um den Tod.

Als die anderen eines Tages zurückkamen, da vernahm ich das sanfte Rascheln eines Kehrbesens im Staub und das gedämpfte Kichern der jungen Damen. Freundliche Worte wurden gewechselt, Wasser wurde aus dem Brunnen gefischt – die Stille war besiegt. Lebensfrohe Sonnenstrahlen durchschnitten die Finsternis, in der ich hockte, als die Bretter von den Öffnungen meiner Hütte genommen wurden. Herzlich wurde ich gegrüßt und bei meiner dürren Gestalt sah ich mich gezwungen, den eifrig geplanten Festmahlen zuzusagen, denen ich mich gegenüber sah.

Ka ist ein Rad, und dieses Mal war das Rad wieder am Ursprungspunkt angekommen. Nur eine Sache war anders. Ich wusste, ja, ich wusste um die Geheimnisse des Sterbens!

Es gibt Zeiten, in denen der Mensch sich seiner Nichtigkeit vollends bewusst wird. Nichts verzehrt einen mehr, als das Wissen um die eigene Bedeutungslosigkeit. Der Mensch kommt an einem Stadium an, der über sein bisheriges Dasein hinausgeht, doch tut es dem Individuum kaum wohl. Allein die Götter wissen den Grund, doch das durch den erweiterten Geist korrumpierte Leben sehnt sich zu einem Zustand zurück, der einem Neuanfang gleicht. Die unerbittliche Wüste ist die Betäubung, die tiefschwarze Untergrundwelt der Eingriff. Irgendein Trieb lässt die armen Seelen tüchtig schuften und sie quälen, auf dass sie aufhören, sich vor dem Leben selbst zu ekeln. Sie kehren zurück ohne Narben oder Erinnerungen – aber ich kann nicht die bedauernswerten Wesen vergessen, zu denen sie in unermesslicher Schwärze für eine Weile werden. Ich wünschte, dass ich nicht um diesen Kreislauf wüsste, denn all die Jahre war ich in Ohnmacht, statt mich mit den anderen fort zu begeben.

Aber ist es nicht mein Recht zu vergessen? Darf nicht auch ich eine Linderung meines geschundenen Verstandes erwarten? Wie ich mich umschaue, entdecke ich einen bläulichen Schatten um eure Augen, und eure Gesichter wirken ja ganz bleich! Der Tag nimmt ab, sagt, seht ihr Kinder die Sterne noch am Himmel stehen?

Denn ich halte es nicht mehr aus zu wissen; geht schon, verkündet die Trauerbotschaft! Ich denke, dieses eine Mal werde ich mit euch gehen.

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Über N.-G.H.

Niels interessiert sich für Literatur, Geschichte und Filme/Serien. Seine Forschungsschwerpunkte sind das "Golden Age of Pulp", Herrschaftssysteme und Mythopoetik. Niels ist Mitglied der Deutschen Lovecraft Gesellschaft.
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