Was macht eigentlich…

…die Flensburger Gesellschaft für Phantastik?

Liebe Leser*innen,

Ihr habt in den letzten Monaten nicht viel von uns gehört. Darum gibt es hier ein kleines Update. Wir haben in den vergangenen zwei Jahren einige beliebte Autoren verloren – zum Teil aus beruflichen Gründen, zum Teil durch Verpflichtungen im privaten Umfeld. So war es nicht leicht, eine regelmäßige Struktur für das Jahrbuch aufrecht zu erhalten.

Der große Erfolg, den die Jahrbücher 2015 – 2018 hatten, war auch stets ein Motivationsfaktor für unsere Mitarbeiter. Das Ausbleiben der Jahrbücher ab 2019 erschwerte somit auch die Suche nach neuen Schreibern. Das Finden von Autoren, das Sammeln von Themen und das Zusammenstellen der Texte war dann schließlich auch eine anstrengende Arbeit.

Inzwischen beschäftigen sich Sternentochter und Colourful Wilbur wieder regelmäßig mit den Aktivitäten der Flensburger Gesellschaft für Phantastik. Unser Plan für die Zukunft ist aus diesem Grund eine deutlich entschleunigte Vorgehensweise. Wir möchten, dass es wieder Spaß macht, Beiträge zu erstellen, ganz ohne Zeitdruck. Die Rubriken Essays, Lyrisches und Reviews werden wir dabei bis auf Weiteres ruhen lassen und uns ganz auf das Kurzgeschichtenressort konzentrieren.

Ihr dürftet also ganz bald wieder etwas von uns hören. Zu diesem Zweck sind wir weiterhin auf facebook aktiv. Neuerdings informieren wir euch zudem auch per instagram über neue Geschichten. Folgt uns dort unter dem Benutzernamen „flensburger.g.f.phantastik“.

Elen síla lumenn omentielvo!

Sternentochter & Colourful Wilbur

Über colourfulwilbur

Marc interessiert sich für Literatur, Natur und Musik (Thrash Metal, Death Metal, Crustpunk, D-Beat, u.Ä.). Seine Schwerpunkt-Themen sind der Individuum-Allgemeinheit-Gegensatz, die Unbeugsamkeit der Natur und soziale Ungerechtigkeit. Die verehrten Autoren und Autorinnen sind allzu zahlreich. Dennoch sollen Umberto Eco, J.R.R. Tolkien, Stanislaw Lem, Hermann Hesse, Fjodor Dostojewski (vor allem "Schuld und Sühne"), Robert Musil (vor allem "Der Mann ohne Eigenschaften") und George Orwell als besonders geliebte Vertreter genannt werden.
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